What has the pandemic taught us about “Open Science”? | Berlin Science Week 2021

“The European Commission has made Open Science a policy priority because it “improves the quality, efficiency and responsiveness of research” and can increase creativity and “trust in science”. For nearly two years now the COVID-19 pandemic has put this vision of “Open Science” to the test.

With this panel discussion we will ask experts from research, publishing, science communication and journalism to share their thoughts on how central tenets of Open Science such as open data, open access, citizen science/public engagement, preprints, open review and alternative metrics fared during the turbo-charge race to understand a new virus. What effects have new Open Science practices had on the speed, quality and quantity of research and its translation into actionable solutions and policies? What unexpected challenges of openness have emerged in the pandemic? Finally, the thorny question that this panel will attempt to answer is whether Open Science can increase trust in science. Join the discussion in person in Berlin at the Humboldt Institute for Internet and Society….”

scholar-led.network: New Support for Scientific Publication Projects

The scholar-led.network (German) wants to change this and advocates fair, diverse and public spirit-oriented publishing. In doing so, it is committed to and involved in Open Access journals, book publishers and blogs which are run collaboratively by scientists in order to give the diverse community of publication initiatives a voice. The network aims to be an advocate for independent, non-profit-oriented Open Access and to ensure sustainability in a field which is often characterised by project-based funding. In the interview, network co-founders Juliane Finger and Marcel Wrzesinski introduce the initiative and discuss its challenges, goals and initial plans.

Adapt and Advance: Global community leaders highlight opportunities to drive openness and equity in scholarly publishing at the 15th Berlin Open Access Conference – Office of Scholarly Communication

Nearly 400 participants, representing hundreds of institutions and consortia from around the world, came together for the 15th Berlin Open Access Conference (B15) to discuss the ongoing transition of the scholarly publishing system to open access. Co-hosted by the University of California and the Open Access 2020 Initiative of the Max Planck Digital Library/Max Planck Society, the online conference placed particular emphasis on negotiation processes with publishers.

Projektmitarbeiter*in (m/w/d) im Verbundprojekt „Distributed Network for Publishing Services“ (fixed term, full time) | Humboldt Universität zu Berlin

Aufgabengebiet

Mitarbeit im Verbundprojekt „Distributed Network for Publishing Services“ der Berlin University Alliance (BUA), insb. Konzeption und Aufbau bibliometrischer Services im Rahmen des Projektes
Durchführung bibliometrischer Analysen
Bewertung einschlägiger Datenbanken und Tools, etc.
Netzwerkbildung mit BUA-internen und externen Partnern (Verlage, Infrastruktureinrichtungen etc.) aus dem nationalen und internationalen Umfeld
Bibliometrische Beratung für Wissenschaftler*innen und relevanten Zielgruppen
Durchführung von Veranstaltungen (Workshops etc.)
Erstellung von Informationsmaterialien

Anforderungen

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einer quantitativen Disziplin wie Statistik, Data Science oder Informatik oder im Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften, Wissenschaftsforschung oder anderen Disziplinen mit Schwerpunkt auf quantitativen Methoden
Fundierte Kenntnisse im Bereich der Bibliometrie und des wissenschaftlichen Publizierens, Open Access
Hohe Datenaffinität und ausgeprägte Kenntnisse der angewandten Statistik
Fundierte Kenntnisse im Bereich der statistischen Datenanalyse (z. B. Spark, SQL, R, Python) und qualitativer Methoden
Kenntnisse im Projektmanagement
Gute IT-Kenntnisse
Sehr gute Englischkenntnisse
Team- und Kommunikationsfähigkeiten, didaktische Kompetenz

Mitarbeiter*in im BUA-Projekt “Green Open Access” (full-time, fixed term) | Charité – Universitätsmedizin Berlin

Stellenbeschreibung

Einsatzgebiet

Die Medizinische Bibliothek sichert die Literatur- und Informationsversorgung der Charité. Sie unterstützt Forschende, Studierende und Lehrende, Krankenversorgung und Verwaltung bei der effizienten und unabhängigen Nutzung und Verbreitung von Informationen und engagiert sich im Bereich Open Access. Die Charité strebt größtmögliche Offenheit für Publikationen sowie für zugrundeliegende Forschungsdaten an. Für die Charité mit rund 4.000 Veröffentlichungen jährlich stellt dies erhebliche kommunikative, organisatorische und finanzielle Herausforderungen dar. Im Rahmen des Berliner Exzellenzverbundes Berlin University Alliance (BUA) führt die Charité ein Projekt durch, um den grünen Weg des Open Access zu stärken.

Aufgabengebiet

Open-Access-Publikationen werden stärker rezipiert und häufiger zitiert als herkömmliche “Closed Access“-Publikationen und sind wichtig für die nationale und internationale Sichtbarkeit der Forschung aller Wissenschaftler*innen an der Charité wie an allen Einrichtungen der Berlin
University Alliance. “Green Open Access” , auch “Self-Archiving” genannt, ermöglicht es Autor*innen, wissenschaftliche Publikationen über eine Zweitveröffentlichung auf einem Publikationsserver frei zuänglich zu machen, ohne dass für Autor*innen Kosten entstehen. Green Open Access ist von besonderer Bedeutung auch vor dem Hintergrund zunehmender Mandate von Forschungsförderern, Open Access zu publizieren bei zugleich steigenden Open-Access-Artikelgebühren. Ziel des Projekts ist, die Möglichkeiten des Self-Archiving bekannt zu machen und als selbstverständliche Praxis im wissenschaftlichen Alltag zu etablieren. Hierzu sollen Hindernisse für eine solche Praxis identifiziert und Wege zu deren Überwindung ermittelt und beworben werden. Das Projekt soll Möglichkeiten der Incentivierung von Green Open Access entwickeln und evaluieren und durch regelmäßige Workshops in digitalem und face-to-face Format eine Grundlage für die Verbreitung der nötigen Kenntnisse und Praktiken bilden. Ausgehend vom transdisziplinären Feld Diversity & Gender Equality soll eine Ausweitung und Vervielfältigung durch Mutiplikatorenschulung (teach-the-teacher) erreicht werden.

Voraussetzungen

erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaft (mind. Master); alternativ abgeschlossenes Hochschulstudium in einem anderen Studiengang, bevorzugt Gender Studies oder Lebenswissenschaften (mind. Master) mit Praxiserfahrung (mind. 2 Jahre) in für die Aufgabe relevantem Gebiet oder nachgewiesener Zusatzqualifikation in einschlägigen Bereichen. Eine Promotion wird nicht vorausgesetzt, ist jedoch von Vorteil.
gru?ndliche Kenntnisse der wissenschaftlichen Publikations- und Veröffentlichungspraxis einschl. des Publikationsmarktes,
vertiefte Kenntnisse im Bereich Open Access inkl. wissenschaftspolitischer Zielsetzungen und rechtlicher Rahmenbedingungen des grünen Weg des Open Access (darunter Publisher und Funder Policies, Creative-Commons-Lizenzen, Preprints, institutionelle und fachspezifische Repositorien, Metadaten für die Veröffentlichung, Predatory Publishing).
sehr gute Vortrags- und Präsentationsfähigkeiten sowie ausgeprägte Kommunikationskompetenz und Serviceorientierung,
ausgeprägte Fähigkeit zu konzeptioneller und selbstständiger Arbeit sowie eine kooperative, motivierende und ergebnisorientierte Arbeitsweise
wünschenswert sind zudem Kenntnisse der Automatisierung von Workflows, insbesondere Kenntnisse über Schnittstellen und Werkzeuge wie SWORD, OAI-PMH, Deep Green, CrossCite, SHERPA/RoMEO, Unpaywall und OpenRefine

Beschäftigte/-r im Bereich Open Science (m/w/d) 80%, befristet bis 31.05.2023, TVL-L 13. Application deadline: Oct 19, 2021 | Freie Universität Berlin

Für das durch die Berlin University Alliance (BUA) finanzierte Projekt „BUA Open Science Dashboards – Entwicklung von Indikatoren und Screening Tools für prototypische Umsetzung“ suchen wir eine/n Beschäftigte/n. Die BUA ist ein durch die Exzellenzinitiative gefördertes Verbundprojekt der vier großen Berliner Universitäten (Charité – Universitätsmedizin Berlin, Freie Universität, Humboldt-Universität und Technische Universität). Die Stelle ist am Open-Access-Büro Berlin (OABB) an der Freien Universität Berlin angesiedelt und die Arbeit wird in enger Kooperation mit dem Projektpartner QUEST Center des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung in der Charité angesiedelt durchgeführt.
Das Open-Access-Büro Berlin (OABB) wurde 2016 eingerichtet, um die wissenschaftlichen und kulturellen Landeseinrichtungen bei der Umsetzung der Berliner Open-Access-Strategie aus dem Jahr 2015 zu unterstützen. Das OABB ist an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin angesiedelt. Seit 2016 führt das Open-Access-Büro zusammen mit Kolleg/innen aus den Berliner wissenschaftlichen Landeseinrichtungen ein Monitoring des Open-Access-Anteils bei Zeitschriftenartikeln von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Einrichtungen des Landes Berlin durch. Der Fokus des Monitorings auf Zeitschriftenartikel spiegelt jedoch nicht die Diversität der Publikationsformate in den Fachkulturen wider. Für die anderen Handlungsfelder von Open Science wie Open Research Data oder Open Code bestehen keine disziplinübergreifenden Lösungsansätze. Das Open-Access-Büro bereitet derzeit eine Landesinitiative „Open Research Berlin“ vor, die die Öffnung der Wissenschaft an den Berliner wissenschaftlichen und kulturellen Landeseinrichtungen voranbringen soll. Ein Ziel dieser Initiative ist es, die Diversität der Berliner institutionellen Landschaft, der Fachkulturen und Forschungsprozesse sowie ihrer Ergebnisse abzubilden und die Entwicklung von entsprechenden Anerkennungsmechanismen von Open Science und Open Research voranzubringen.

Aufgabengebiet:
Das Open-Access-Büro entwickelt Indikatoren, die für Forschungsfelder außerhalb des biomedizinischen Bereichs relevant sind. Zunächst wird eine Status-Quo-Analyse erstellt, die Aufschluss geben soll, an welchen BUA-Einrichtungen bereits Open-Science-Praktiken angewendet werden. Anhand von Vorgesprächen sollen zwei Disziplinen ausgewählt werden, deren Open-Science-Praktiken stark variieren. Es sind zum Beispiel Disziplinen aus dem sozial- und kulturwissenschaftlichen sowie technischen Bereich denkbar. Ziel ist es, gemeinsam mit den Communities disziplinspezifische Indikatoren zu entwickeln, die neben der Offenheit auch die FAIR-Kriterien berücksichtigen. Zusammen mit dem Projektpartner QUEST Center werden dann Screening-Tools adaptiert oder entwickelt, und die gewonnenen Indikatoren werden in Dashboard-Prototypen umgesetzt.
Die Aufgaben umfassen im Einzelnen:

• Status-quo-Analyse von nachnutzbaren Datenquellen und Disziplinen, die bereits

Open-Science-Praktiken anwenden
• Entwicklung von Open-Science-Indikatoren zusammen mit zwei ausgewählten Disziplinen
• Entwicklung von Prototyp-Konzepten für Open-Science-Dashboards für diese zwei

Disziplinen

• Umsetzung und Erstellung von Anleitungen für die Screening Tools der prototypischen

Dashboards zusammen mit dem Projektpartner BIH QUEST
• Vernetzung und Austausch im BUA-Kontext
• Dokumentation und Publikation der Projektergebnisse (Code, Artikel, Datensätze)
• Projektmanagement
• Unterstützung der wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen in Berlin bei der

Umsetzung der Open-Access-Strategie mit dem Schwerpunkt auf Monitoring

 

Einstellungsvoraussetzungen:
abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium (Diplom, Master) oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen

 

(Berufs-)Erfahrung:
mehrjährige Berufserfahrung im Open-Access- bzw. Open-Science-Umfeld

 

Erwünscht:
• profunde Kenntnisse der Themenbereiche Open Access, Open Science und Open

Research Data und der damit zusammenhängenden Fragestellungen
• Interesse an zukunftsorientierten Entwicklungen und am fachlichen Austausch in

Themenfeld Open Science
• Team-, Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit sowie die Fähigkeit, eigeninitiativ und

selbständig zu arbeiten
• Kenntnisse im Bereich der Analyse des wissenschaftlichen Publikationsaufkommens sind

von Vorteil
• Kenntnisse der Datenanalyse und -visualisierung (z.B. R oder Python) sind von Vorteil
• Erfahrung bei der Konzeption, Durchführung und Auswertung wissenschaftlicher Studien

sind von Vorteil
• Erfahrung bei der Planung und Durchführung von Forschungsprojekten

Weitere Informationen erteilt Frau Maxi Kindling (maxi.kindling@open-access-berlin.de/ 03083866753).

Für freien Zugang zu Wissen | open-access.network

Google translate: “For free access to knowledge

New internet portal for the free transfer of information and skills as well as networking in the area of ??Open Access – a project under the direction of the University of Konstanz.

Free and free access to knowledge for everyone, anywhere – that is Open Access. Open Access enables an equal supply of information for everyone and thus the fair and transparent use of taxpayers’ money as well as efficient research and innovation. But there are still infrastructural hurdles, information gaps and reservations about open access. At https://open-access.network, starting September 28, 2021, all scientists, Open Access newbies and professionals will find a comprehensive and free range of services with the focus on information, training and networking. The Federal Ministry of Education and Research (BMBF) has been funding the open-access.network project since December 2019 for a period of three years with around 2.4 million euros.

Central information, training and networking offer

Existing initiatives and committed actors have so far only been insufficiently networked in the area of Open Access. Publishers keep scientific publications behind expensive payment barriers, libraries lack the know-how for new infrastructures, and scientists * cling to old publishing habits. The new internet portal open-access.network closes this gap in the transition to an open scientific publication culture from which all parts of society can benefit with its central information, training and networking offer….”

Checklist to support Helmholtz centers in implementing guidelines for sustainable research software

As the digitization of research and teaching progresses, the number of software solutions created at scientific institutions and used to gain knowledge is increasing. In many disciplines, the accessibility and subsequent use of scientific results – called for under the heading of Open Science – can only be ensured if, in addition to research data, program code is also made openly accessible.

This checklist is aimed at decision-makers in the Helmholtz centers who are concerned with the implementation of guidelines for sustainable research software. It supplements a model guideline (https://doi.org/10.2312/os.helmholtz.007) that already provides the centers with a guiding and reusable template for the creation of regulations for the sustainable use of research software.

WHO starts data-sharing effort to prevent pandemics. Will nations cooperate? | South China Morning Post

“WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence opens in Berlin backed by initial US$100 million from Germany

It aims to pool global disease data, and produce tools to predict outbreaks – but is reliant on countries taking part.”

Informationsplattform Open Access: Information on Open Access and copyright for universities of applied sciences

As part of the BMBF-funded open-access.network project, the Helmholtz Open Science Office, in cooperation with universities of applied sciences throughout Germany, has organised a total of 16 regional events for scientists in the workshop series “Introduction to Open Access and Copyright”. Between September 2020 and May 2021, participants in the online workshops were able to deepen their knowledge of Open Access to scientific publications and copyright law and discuss examples of use from their own practice. The management of the host universities also made use of the offer for advisory talks on topics such as the introduction of an OA guideline, the integration of OA into publication workflows or the establishment of a fund for OA publication fees at the university.

23,000 German DEAL publications in 2020 | DEAL Operations

In 2020, scientists in Germany published nearly 23,000 articles in the journals of Springer Nature and Wiley. The vast majority of authors (over 95%) used the open access option enabled by the DEAL agreements and published their articles under a free license, without transferring exclusive rights to the publisher. Thanks to the DEAL agreements, around a third of all German research results published annually in peer-reviewed scientific journals are now freely accessible so that this body of knowledge can be re-used in a variety of ways to benefit science and society.

[…]

DeepGreen – Advanced Test Phase and Pilot Operation since March 2021

Project Deep Green aims to transfer scientific publications, which can be made freely available at the end of their embargo period, into Open Acess repositories. The focus over the next two years will be on licenses which are funded by the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) and have been negotiated nationwide. These licenses are called Allianz-Lizenzen, and they contain special Open-Access regulations.

The experience gathered from Allianz license agreements since 2011 shows, that the circle of authorized authors (or their instiutional representatives) hardly ever make use of these Open Access rights. In a span of 2 years the projects aims to make the agreed upon Open Access condition easy to use on a technical level and if possible to make them automatic. Which would enable publishers to deliver these publications periodically through defined interfaces to Open Access repositories, rather than having authors or the authorized libraries put them in manually.

During the 2 year project phase, the goal is to make these agreed upon Open Access regulations comfortable on a technical level and if possible automatize them. Authors or the authorized libraries would then no longer be responsible of transfering publications into Ope Access repositories, instead publishers would deliver them periodically through a defined interface. For this the project partners will build a technical platform as a data hub: participating publishers transfer the publications and metadata through the interface and authorized institutional or subject repositories receive the data. The publishers Karger and SAGE are pilot partners for the project.

On July 29th 2019 DeepGreen started into an advanced test phase. The DeepGreen project aims at lowering the barriers for open access publishing by automatically delivering metadata and full text publications from participating publishers to authorized repositories at German universities.

Aims of the advanced test phase

In preparation for a later live operation, the advanced test phase aims at gaining experience with extensive data deliveries from publishers as well as handling different repository software (including OPUS4, DSpace, EPrints and MyCoRe). Furthermore, the amount of support that must be provided, will be tested in practice. Following the advanced test phase, a feedback session between repository operators and the project consortium is planned.

Following this test phase, the service entered its pilot operation in March 2021. Thanks to collaboration with publishers De Gruyter, Frontiers, Future Medicine, Hogrefe, Karger, MDPI, Sage, and Wiley, DeepGreen was able to automatically distribute more than 35,000 articles to more than 60 research institutions in Germany between September 2019 and June 2021.